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Gripp-Heel:

bei grippalen Infekten!

Wirkt symptomlindernd, beschleunigt die Ausheilung und aktiviert das Immunsystem!

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Gripp-Heel

Gripp-Heel

Gripp-Heel stimuliert das Immunsystem. Grippale Infekte können dadurch schneller überwunden werden.

Bei ausgeprägten Symptomen von grippalen Infekten lindert Gripp-Heel diese und beschleunigt die vollständige Ausheilung. Hier erfahren Sie, wie Sie grippale Infekte mit Gripp-Heel behandeln und gleichzeitig Ihre Abwehrkräfte stärken können.

Wie wirkt Gripp-Heel?

Gripp-Heel eignet sich gut zur Behandlung grippaler Infekte.

Gripp-Heel Tabletten einfach im Mund zergehen lassen und sie aktivieren das Immunsystem – also die körpereigenen Heilkräfte. Somit sorgt Gripp-Heel für eine Besserung akuter Symptome eines grippalen Infekts.

Mit Gripp-Heel wird die Erkältungszeit verkürzt und der grippale Infekt heilt aus.

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Gripp-Heel bekämpft die volle Bandbreite der Beschwerden der Erkrankung und regt den Heilungsprozess an.

Gripp-Heel fördert das Abklingen der Entzündungszeichen eines grippalen Infekts und vermindert parallel Fieber, lindert Gliederschmerzen und Heiserkeit. Dafür sorgen Inhaltsstoffe wie Bryonia und Phosphorus, die unter anderem bei der Behandlung von Atemwegsentzündungen bewährt sind.

Was macht Gripp-Heel einzigartig?

Der zweifache Wirkungsansatz: die Kombination aus der effektiven Symptomlinderung und der Förderung der Ausheilung durch Aktivierung der unspezifischen Immunabwehr.

Eupatorium perfolitum (Durchwachsener Wasserdost)

Wer kennt nicht das typische Abgeschlagenheitsgefühl bei grippalen Infekten? Gripp-Heel sorgt dafür, dass dieses gemildert wird. Und noch mehr: Die Symptome eines grippalen Infekts werden nicht unterdrückt, sondern der Infekt heilt natürlich aus.

Die Behandlung mit Gripp-Heel lässt die Symptome des grippalen Infekts nachweislich schneller abklingen.

Die einzelnen Inhaltsstoffe bewirken in der Kombination den symptomlindernden Effekt von Gripp-Heel, diese sind zum Beispiel:

  • Aconitum – besser bekannt als Eisenhut – wird vor allem bei akuten Entzündungen der Atemwege eingesetzt.
  • Bei Fieber, Gliederschmerzen und Heiserkeit kommt Eupatorium perfoliatum (Durchwachsener Wasserdost) zum Einsatz.
  • Bryonia, die Zaunrübe, ergänzt das Wirkungsspektrum von Gripp-Heel, indem es Kehlkopfentzündungen und Husten lindern kann.

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems: Engystol

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Bei Halsschmerzen: Angin-Heel SD

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Bei Schnupfen:
Euphorbium comp. Nasentropfen SN

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Wann sollten Sie Gripp-Heel anwenden?

Wann sollten Sie Gripp-Heel anwenden?

Gripp-Heel wird bei grippalen Infekten angewendet. Wenn Sie unter einer Kombination der typischen Symptome eines grippalen Infekts wie Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten oder Schnupfen leiden, hilft Gripp-Heel, Ihren Infekt schneller auszuheilen.

Bei ausgeprägten Symptomen von grippalen Infekten lindert Gripp-Heel diese und beschleunigt die vollständige Ausheilung.

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In welcher Dosierung sollten Sie Gripp-Heel einnehmen?

Es ist ganz gleich, zu welcher Tageszeit Sie Gripp-Heel einnehmen. Beachten Sie unsere Dosierungsempfehlungen und lassen Sie die Tablette im Mund zergehen. Je nach Intensität Ihrer Erkrankung könnte eine Akutdosierung sinnvoll sein.

Beachten Sie, dass vor und nach besonders „wärmenden“ Speisen mit starken oder scharfen Gewürzen ein ca. 30-minütiger Zeitabstand eingehalten werden sollte.

Um Ihrem Körper die verdiente Ruhe zu gönnen, müssen Sie Gripp-Heel nachts nicht einnehmen.

In welcher Dosierung sollten Sie Gripp-Heel einnehmen?

Vorteile natürlicher Arzneimittel

Ein grippaler Infekt ist eine äußerst weit verbreitete Erkrankung. Jeder sollte über die bestmögliche Behandlung Bescheid wissen. Ein grippaler Infekt wird von Viren ausgelöst. Bei vielen viralen Infekten ist der Einsatz natürlicher Medikamente sehr effektiv.

Viele andere Erkältungspräparate unterdrücken lediglich Symptome wie Fieber oder Entzündungen für einen kurzen Zeitraum.

Die naturheilkundliche Behandlung bekämpft die Ursache des grippalen Infekts: Durch die Stärkung des Immunsystems unterstützen Präparate wie Gripp-Heel die körpereigenen Heilkräfte und damit die vollständige Ausheilung des Infekts.

Antibiotika sind nur sinnvoll, wenn ein bakterieller Infekt besteht. Dies kann leicht passieren, wenn der Körper und das Abwehrsystem bereits durch einen viralen Infekt geschwächt sind.

Dass Gripp-Heel Symptome schneller abklingen lässt, wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Mehr Informationen:

Gebrauchsinformation Gripp-Heel

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems: Engystol

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Bei Halsschmerzen: Angin-Heel SD

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Studien zu Gripp-Heel

Die Wirksamkeit von Gripp-Heel ist Gegenstand vieler Forschungsansätze. Dass Gripp-Heel die Symptome eines grippalen Infekts rasch lindert und hilft, die Erkrankung schneller auszuheilen, konnte in Studien hier belegt werden.

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Beispielhaft finden Sie hier zwei Studien zur Wirkungsweise und Wirksamkeit von Gripp-Heel.

Antivirale Aktivität von Gripp-Heel: eine In-vitro Analyse

(Roeska K, Seilheimer B. Antiviral activity of Engystol® and Gripp-Heel®: an in-vitro assessment. Journal of Immune Based Therapies and Vaccines 2010; 8(6))

Allgemeine Info

Ein Teil der unspezifischen Immunabwehr des Körpers funktioniert so, dass Zellen, die mit Viren infiziert werden, Typ-I-Interferone bilden, welche wiederum die Viren in ihrer Vermehrung hemmen. Obwohl jede Zelle prinzipiell in der Lage dazu ist, Typ-I-Interferone auszuschütten, muss jede Zelle erst durch das Eindringen von Viren dazu angeregt werden.

Zielsetzung

Es sollte herausgefunden werden, in welcher Form Gripp-Heel das Immunsystem und damit die Abwehr von Erregern unterstützt.

Methode

Mithilfe einer In-vitro-Studie (Studie im Reagenzglas) und spezifischen Tests wurde gemessen, wie hoch die Typ-I-Interferon-Produktion bei Zugabe von Gripp-Heel ist. Die Versuche wurden an virusinfizierten Zelllinien und menschlichen Blutzellen durchgeführt. Diese wurden mit Gripp-Heel behandelt.

Ergebnisse

Gripp-Heel konnte die Ausschüttung von Typ-I-Interferon bei den virusinfizierten Zellen verstärken. Zudem reduzierte Gripp-Heel die Zahl der Zellen, die sich überhaupt mit dem Virus infizierten. Die Virusbelastung der infizierten Zellen wurde geringer, je länger Gripp-Heel einwirkte. Dies gibt einen deutlichen Hinweis darauf, wie Gripp-Heel das Immunsystem stimmuliert.

Symptomatische Behandlung akuter grippaler Infekte – Homöopathikum und konventionelle Therapie im Vergleich

(Rabe A. Symptomatische Behandlung akuter grippaler Infekte – Homöopathikum und konventionelle Therapie im Vergleich. Der Allgemeinarzt 2003; 20: 1522-1523)

Zielsetzung

Gripp-Heel soll im Vergleich zur schulmedizinischen Therapie bei Patienten mit akuten grippalen Infekten getestet werden.

Methode

Patienten

  • Insgesamt wurde eine Gruppe von 263 Patienten (0 bis 82 Jahre) mit einem grippalen Infekt in 2 Gruppen aufgeteilt: 82 Patienten waren in der Gripp-Heel-Gruppe, 181 Patienten in der Vergleichsgruppe.
  • Patienten, die mit Gripp-Heel behandelt wurden, durften nicht zusätzlich mit anderen Arzneimitteln behandelt werden.

Behandlungsschema

  • In 95% der Fälle nahmen die Patienten Gripp-Heel als Tablette. Davon nahmen 55% Gripp-Heel in der Regeldosierung, also 3- bis 5-mal eine Tablette pro Tag. Die restlichen 5% der Patienten erhielten das Präparat als Injektion (1 bis 3 Ampullen pro Woche).
  • Die Behandlung der Vergleichsgruppe bestand aus einer Mono- bzw. Kombinationstherapie aus Hustenstillern, Schmerzmitteln, Antibiotika, Schnupfenmitteln oder Grippemitteln in frei wählbarer Dosierung.

Ergebnisse

  • Die Zeit bis zur Symptomlinderung bzw. Besserung betrug in der Gripp-Heel-Gruppe im Durchschnitt 2 Tage gegenüber 5,5 Tagen in der Vergleichsgruppe (Abb.1).
  • Im Arzturteil zum Therapieergebnis wurden 77% der Patienten in der Gripp-Heel- Gruppe und 49% der Patienten der Vergleichsgruppe als beschwerdefrei bewertet (Abb. 2).

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts haben, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungs-Palette“ helfen.

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Grippaler Infekt

Der grippale Infekt ist die häufigste Infektionskrankheit des Menschen. Erfahren Sie hier, was in Ihrem Körper passiert.

Grippe, grippaler Infekt oder Erkältung: Schon bei den Begriffen lauern Verwechslungsgefahren. Was ist ein grippaler Infekt, welche Symptome sind zu beachten und wie ist der Verlauf?

Was ist ein grippaler Infekt?

Was ist ein grippaler Infekt?

Meist zwischen September und März ist es soweit: Die Erkältungszeit hat uns im Griff. Der grippale Infekt ist die häufigste Infektionskrankheit des Menschen.
Während Kinder bis zu 13-mal pro Jahr daran erkranken, leiden Erwachsene im Schnitt immerhin noch 2- bis 3-mal im Jahr an einem grippalen Infekt.

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Was passiert genau in Ihrem Körper?

Bei über 200 bisher identifizierten Viren, die sich zudem schnell und häufig verändern, ist es nicht verwunderlich, dass man hin und wieder von dem einen oder anderen erwischt wird. Ein grippaler Infekt bedeutet eine akute Infektion der Rachen- und Nasenschleimhäute inklusive Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen, Fieber, körperlicher Erschöpfung bzw. Mattigkeit.

Die gute Nachricht: Zumeist ist ein solcher Infekt mehr unangenehm als gefährlich. Dennoch werden der Körper und sein Abwehrsystem während eines grippalen Infekts ziemlich strapaziert und benötigen einige Tage, um wieder leistungsfähig zu sein. Selbst wenn man schnell wieder fit sein will, sollte man seinem Körper zugestehen, sich vollständig zu erholen.

Wann und wo bekommt man am ehesten einen grippalen Infekt?

Es ist nicht die kalte Luft draußen, die einen im Winter besonders anfällig für grippale Infekte macht, sondern die warme und trockene Luft drinnen. Zwar schwächt Unterkühlung ebenfalls das Immunsystem (beispielsweise durch zu luftige Kleidung bei kalten Temperaturen oder durch das Schwitzen in zu warmen Räumen mit anschließendem Auskühlen im Freien), jedoch besteht die größte Gefahr, sich mit Viren zu infizieren, drinnen. Hauptvirenquelle sind nach wie vor Telefonhörer, Türklinken, Computertastaturen oder das Schütteln von Händen. Reibt man sich dann mit der eigenen Hand im Gesicht, gelangen die Erreger schnell durch die Haupt-Eintrittspforten Augen und Nase in den Körper. Die Schleimhäute, die aufgrund der trockenen (Heizungs-)Luft geschwächt sind, können dann den Viren wenig Paroli bieten – und schon hat man einen grippalen Infekt.

Was passiert bei einem grippalen Infekt im Körper?

Ist das Immunsystem geschwächt und sind die Schleimhäute ausgetrocknet, gelangen Erkältungsviren schneller in den Körper. Die Viren nisten sich in den Schleimhäuten ein, vermehren sich und wandern im Laufe des grippalen Infekts über die Nasen- bis zur Bronchialschleimhaut. Das verursacht Halsschmerzen, Schnupfen und Husten.

Sind die Erreger in den Körper eingedrungen, beginnt das unspezifische Immunsystem sofort, diese zu vernichten. Gelingt ihm das nicht vollständig, bekämpft es trotzdem weiterhin die Eindringlinge und hilft bei der Ausheilung der Erkrankung.

Bei Einnahme von Gripp-Heel während eines grippalen Infekts wird das unspezifische Immunsystem bei der Bekämpfung der Viren unterstützt. Auf diese Weise kann ein grippaler Infekt zügig und vollständig ausheilen.

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

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Verlauf eines grippalen Infekts

Viele sagen bei einem grippalen Infekt: 3 Tage kommt er, 3 Tage steht er, 3 Tage geht er. Stimmt das?

Je nach Schwere des grippalen Infekts dauert eine Erkältung tatsächlich im Durchschnitt zwischen 7 und 12 Tage – ohne die Inkubationszeit bis zum Ausbruch der Erkrankung (meistens zwischen 2 und 8 Tagen) mitzurechnen. Je nach Konstitution oder Vorerkrankungen kann ein grippaler Infekt auch mal länger als 14 Tage dauern.

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Grippale Infekte haben oft einen charakteristischen Verlauf.

Nach der Virusinfektion stellen sich häufig erste, schwache Symptome ein. Da das Abwehrsystem des Körpers viel damit zu tun hat, Viren schon an der Eingangspforte abzublocken und zu bekämpfen, sendet der Körper erst dann schmerzhafte Signale, wenn es zu Entzündungsreaktionen gekommen ist.

Danach folgt der unliebsame Abschnitt, in dem die Beschwerden intensiv sind und in dem man auf nicht viel anderes als sein Bett oder die Couch und warmen Tee Lust hat. Diese Phase, die meistens 3–5 Tage andauert, wird von Beschwerden wie Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, Fieber, körperlicher Schwäche und Husten begleitet. In der finalen Phase werden die Beschwerden weniger, klingen ab und der Körper strebt nach vollständiger Ausheilung des Infekts.

Den typischen Verlauf eines grippalen Infekts mit allen typischen Beschwerden zeigt das nebenstehende Schema.

Kündigt sich die Erkrankung mit einem Kratzen im Hals also langsam an, wird einem bewusst: Ein grippaler Infekt ist im Anmarsch. Das Positive dabei ist, dass man sich jetzt aktiv dagegen wehren kann.

Gripp-Heel lindert die Beschwerden des grippalen Infekts und sorgt dafür, dass die Krankheit schneller heilt, indem es die Abwehrkräfte aktiviert.

Ruhe – Ruhe – Ruhe

Neben der richtigen Medikation ist auch Ruhe gefordert. Es gilt: Verschleppen Sie die Erkrankung nicht unnötig. Aus einem einfachen grippalen Infekt können sich Stirn- oder Nebenhöhlenentzündungen oder auch eine Bronchitis entwickeln. Helfen können unsere Tipps , um gut durch den grippalen Infekt zu kommen. Und: Muten Sie Ihrem Körper während Ihrer Erkrankung nicht zu viel Anstrengung zu.

Bei richtiger Behandlung ist ein grippaler Infekt im Regelfall nach maximal 1–2 Wochen ausgeheilt.

Gute Besserung!

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Grippaler Infekt oder Grippe?

Eine Grippe ist kein grippaler Infekt und andersherum. Dass aufgrund der Verwandtschaft der Worte ab und zu Verwechslungen auftreten, ist allerdings nicht verwunderlich.

Die Grippe wird ausschließlich durch mehrere Influenza Virustypen ausgelöst und hat einen schwereren Verlauf als ein grippaler Infekt.
Grippe beginnt spontan mit hohem Fieber und kann zu schweren Komplikationen führen.

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Zu Ihrer Information haben wir die unterschiedlichen Merkmale einer „echten“ Grippe und die eines grippalen Infekts zur Abgrenzung der beiden Erkrankungen gegenüber gestellt.

Hinweis: Bitte suchen Sie bei anhaltendem Fieber über 38 °C einen Arzt auf.

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Hausmittel

Ansteckungsgefahren drohen überall. Finden Sie hier hilfreiche Tipps, wie sie gut durch den Herbst und Winter kommen.

Grippale Infekte kommen und gehen. Meistens erwischt es einen 2- bis 3-mal im Jahr. Einfache Verhaltensregeln und bekannte Hausmittel lindern die Symptome und sorgen dafür, dass man sich schnell besser fühlt.

10 Tipps: So kommen Sie gut durch den grippalen Infekt

10 Tipps: So kommen Sie gut durch den grippalen Infekt

Immun können Sie gegen einen grippalen Infekt nicht werden. Aber Sie können die Ansteckungsgefahr minimieren, sollte jemand in Ihrem Umfeld krank sein.

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Ihre Checkliste: Ein paar hilfreiche Tipps – auch zum Weitersagen!

Was kann ich tun, um einen grippalen Infekt zu vermeiden?

Wenn Sie einen Niesreiz verspüren – niemals in die Hände niesen. Denn auf diese Weise tragen Sie Ihre Erreger in die Welt, mit jedem Gegenstand, den Sie anfassen. Besser ist daher auf jeden Fall, in ein Taschentuch zu niesen.

Entweder man lässt in Zeiten großer Erkältungsdichte einen Handschlag ganz weg oder man umarmt die Person zur Begrüßung. Wenn kein Gesichtskontakt besteht, ist die Ansteckungsgefahr minimal.

Nach dem Händeschütteln sollten zeitnah die Hände gewaschen werden. Generell empfiehlt es sich in der Erkältungszeit, einfach häufiger am Tag die Hände zu waschen. Denn auf jeder Türklinke, die Sie anfassen, lauern potenzielle Erkältungsviren. Je nach Möglichkeit, in der Erkältungszeit auch hin und wieder die Hände desinfizieren.

Meiden Sie große Menschenansammlungen. Dazu zählen auch Kaufhäuser oder Konzerte. Die Gefahr, dass Sie andere anstecken, bzw. selbst angesteckt werden, ist besonders in der Erkältungszeit groß.

Was darf ich während eines grippalen Infekts und was nicht?

Hat es einen dann trotz sorgfältiger Vorkehrungen „erwischt“, kann man im Grunde nichts weiter tun, als sich behutsam auszukurieren. Allerdings ist man nicht so machtlos, wie manch einer glauben mag. Denn ist der grippale Infekt erst einmal da, gibt es einige Möglichkeiten, die Erkrankung auf angenehme Art und Weise ausheilen zu lassen.

Nehmen Sie sich ein paar Tage Auszeit und verbringen Sie diese Tage im Bett oder auf der Couch. Hauptsache: Ruhe und gleichmäßige Wärme für den Körper. Er muss die Chance bekommen, den grippalen Infekt vollständig auszuheilen. Während eines grippalen Infekts ist es völlig legitim, mehr als zwei Folgen seiner Lieblingsserie hintereinander zu schauen. Wenn Sie darauf achten, dass Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, ist alles in Ordnung, was Ihnen gut tut. Zum Beispiel lesen, ein Bild malen oder eben den Fernseher einschalten.

Neben viel Wärme von außen in Form von Decken und gemütlicher Kleidung sollten Sie Ihrem Körper auch Wärme von innen zuführen. Am besten funktioniert das mit Tees. Tipp: Durchwärmende Kräutertees wie Holunderblüten-Tee!

Trotz der vielen Ruhe, die Sie Ihrem Körper ermöglichen sollten, darf auch die frische Luft nicht zu kurz kommen. Wenn kein Fieber besteht, tut neben regelmäßigem Lüften auch ein kurzer Spaziergang sehr gut. Dadurch kommt Ihr Kreislauf in Schwung. Seien Sie aber stets warm eingepackt!

Die Sportschuhe sollten bei einem grippalen Infekt ausnahmsweise im Schrank bleiben. Sport ist eine der Aktivitäten, die den Körper anstrengen. Da der Körper jedoch all seine Kraft gebündelt in die Ausheilung des Infekts stecken sollte, ist Sport während eines grippalen Infekts schädlich.

Suppen sind die optimale Nahrung während eines grippalen Infekts! Die warme Flüssigkeit und der Dampf tun den Schleimhäuten gut.

Tipp: Hühnersuppe. Weitere Ernährungs-Hinweise während eines grippalen Infekts finden Sie hier

Besonders bei Halsschmerzen, aber auch im späteren Verlauf eines grippalen Infekts sollten Sie darauf achten, die Luft im Zimmer feucht zu halten. Nichts ist fieser für einen bereits entzündeten Hals als trockene Zimmerluft. Also empfiehlt es sich, viel zu lüften oder Wasserschalen im Zimmer aufzustellen.

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Hausmittel und Ernährung

Da sich die meisten von uns 2- bis 3-mal pro Jahr einen grippalen Infekt „einfangen“, kann man froh sein, dass die Natur Möglichkeiten bereitstellt, die Symptome zu lindern. Ob in Medikamentenform mit natürlichen Inhaltsstoffen oder mit guten alten Hausmitteln.

Hausmittel bei grippalen Infekten
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Ernährung bei grippalen Infekten: DOs und DON’Ts
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Hausmittel bei grippalen Infekten

Da warme Getränke während eines grippalen Infekts besonders wohltuend sind und man in dieser Zeit generell sehr viel trinken sollte, um die herausgeschwitzte Flüssigkeit wieder aufzunehmen, sind Tees eine optimale Lösung. Bereits fertige Erkältungstees aus dem Reformhaus und der Apotheke eignen sich gut.

Ist der grippale Infekt in vollem Gange, regt heißer Holunder den Körper zum Schwitzen an. Einfach einen Schuss Holundersirup in heißes Wasser geben und warm (bei ca. 50–60 °C) genießen.

Entspannend und antiviral wirken bei grippalen Infekten auch folgende Teesorten: Salbei, Holunderblüte und Eibisch.

Da warmer Lindenblütentee zum Schwitzen anregt, ist ein solches Getränk während eines grippalen Infekts besonders wohltuend.

Fußbäder entspannen immer, aber Senfmehlfußbäder sind bei grippalen Infekten der Hit, weil über Reflexzonen an den Füßen die Durchblutung der Kopfschleimhäute angeregt wird. Man nehme 2–3 EL Senfmehl (Senfpulver) und fülle einen Eimer mit 35–40 °C warmem Wasser unter stetigem Rühren auf. Füße und Waden dürfen dann 5–20 Minuten ein Bad nehmen.

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Ernährung bei grippalen Infekten: DOs und DON’Ts

Auch wenn viele Hausmittel bereits bekannt sind – wer weiß eigentlich, was man während eines grippalen Infekts essen und worauf man lieber verzichten sollte

Das sollten Sie tun:

  • Eine Grundregel während eines grippalen Infekts lautet: Ernähren Sie sich leicht.
    Das bedeutet: vitalstoffreiche und leichtverdauliche Kost wie Obst oder Gemüse.

    TIPP: Gemüse in einer Pfanne mit Honig leicht anbraten. Die Enzyme des Honigs haben eine antivirale Wirkung und das Gemüse liefert die Vitamine.

  • Neben leichten Salaten sind aber auch warme Speisen absolut zu empfehlen. Am besten eignen sich Suppen.

    TIPP: Hühnersuppe ist der Gesundmacher schlechthin. Das enthaltene Zink und die warmen Dämpfe wirken sich positiv auf das Immunsystem aus.
    Hinweis: Alle Suppen – ob mit Huhn oder Gemüse – sollten immer selbst gemacht sein. Wenn das Gemüse nicht vollständig verkocht ist bzw. ein Teil davon erst etwas später in die Brühe getan wird, sind mehr Vitamine enthalten.

  • Da Zink das Immunsystem stärkt, sollten besonders in der Zeit eines grippalen Infekts zinkreiche Lebensmittel verzehrt werden.

    TIPP: Linsen enthalten viel Zink. Als Suppe oder Beilage sind sie eine hervorragende Möglichkeit, das Immunsystem zu „pushen“.

  • Auch Nahrungsmittel, die Senfölglykoside enthalten, sind während eines grippalen Infekts zu empfehlen. Ihre durchblutungsfördernde Wirkung auf die Schleimhäute und ihre reinigende Wirkung im Körper setzen einen Prozess in Gang, der dem Körper gut tut.

    TIPP: Meerrettich, Kohl, Rettiche und Kresse enthalten besonders viele Senfölglykoside.

  • Ein wichtiges Thema während eines grippalen Infekts ist die Wärme. Sowohl von außen als auch von innen sollte der Körper warm gehalten werden. Dabei gibt es einige Gewürze, die eine besonders wärmende Wirkung haben und daher bei der Genesung helfen.

    TIPP: Einfach das nächste Gericht mit folgenden Gewürzen garnieren: Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer, Nelken, Ingwer, Koriander, Safran, Muskat oder Zimt.

Das sollten Sie möglichst vermeiden:

  • Der Körper sollte während eines grippalen Infekts nicht noch damit belastet werden, „schwere“ Nahrung zu verdauen.
    Tabu sind: fettige Gerichte wie Braten oder Pommes.
    Der Körper sollte seine Kraft nicht auf das Verdauen von Essen verwenden, sondern die Energie hauptsächlich in die Abwehr und Vernichtung der Erreger stecken.

  • Vermeiden Sie zu starke Gewürze wie Chili oder Paprika und starke Röststoffe (entstehen z.B. beim Anbraten von Fleisch). Sie reizen den Magen und schwächen somit das Immunsystem.

  • Während eines grippalen Infekts sollte wenig Fleisch gegessen werden, da Fleisch schwer verdaulich ist und daher am längsten im Magen-Darm-Trakt verbleibt.

    TIPP: Aus Soja-Granulat lassen sich mit der richtigen Würzung fleischähnliche Gerichte, wie z.B. Bolognese, zubereiten, die sich bei Blindverkostung fast nicht vom „Original“ unterscheiden.

  • Versuchen Sie abends, am besten nach 19 Uhr, nichts mehr zu essen.
    Zu viel und zu schweres Essen am Abend kann auch Schlafprobleme verursachen.

Allgemein gilt:

Viel Obst und Gemüse, ausreichend Eiweiß- und Vollkornprodukte.
Wer sich generell gesund ernährt und Sport treibt, ist nicht nur körperlich fit, sondern fühlt sich auch besser und gibt damit Erkältungsviren weniger Angriffsmöglichkeiten.

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Erkältungsmythen: richtig oder falsch?

Heiße Zitrone hilft gegen grippale Infekte. Wirklich? Wenn man an den Füßen friert, ist das ein eindeutiges Zeichen, dass man krank wird. Sicher?
Es ranken sich viele Mythen um Tipps, Ratschläge und Hausmittelchen, die viele schon mal gehört haben und manche eventuell auch anwenden. Es lohnt sich allerdings, hin und wieder genau zu recherchieren, welcher Inhaltsstoff was genau auslöst. So ist Ingwer zwar sehr gesund, wird aber primär nicht bei grippalen Infekten eingesetzt.

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Hier eine Auswahl an Erkältungsmythen. Sie werden überrascht sein.

1. Man kann einen grippalen Infekt im Anfangsstadium auch „herausschwitzen“.
Richtig. Wenn man sich über Nacht dick anzieht und in viele Decken einkuschelt, wird durch die Wärme das Immunsystem aktiviert. Die Ruhe unterstützt diesen Effekt.

2. Bei grippalen Infekten: Heiße Zitrone mit Honig trinken (ca. 50–60 °C).
Richtig und falsch. Das Vitamin C und die Enzyme aus dem Honig helfen eigentlich besser VOR einem grippalen Infekt, wenn um einen herum gekränkelt wird. Wenn man bereits krank ist, regt jedoch die Wärme des warmen Getränks die Durchblutung der Schleimhäute an. Vitamin C optimiert das Immunsystem.

3. Grippale Infekte und Grippe sind das Gleiche.
Falsch. Beachten Sie dafür die Unterschiede zwischen Grippe und grippalen Infekten.

4. Während eines grippalen Infekts sollte man sich warm halten.
Richtig. In der Erkältungszeit ist alles gut, was warm hält. Also durchwärmende Tees trinken (z.B. Holunder, Salbei, Eibisch) und auch mit dicken Pullis und Decken warm halten.

5. Bei grippalen Infekten: viel Vitamin C zu sich nehmen.
Bedingt richtig. Die Menge an Vitamin C, die der Körper benötigt, ist weniger als landläufig empfohlen wird (empfohlen: ca. 1 g/Tag, wir brauchen: ca. 200 mg/Tag). Trotzdem ist Vitamin C wichtig für den Körper, da es beispielsweise die Aufnahme von Eisen fördert, die Wundheilung anregt und für die optimale Funktion des Immunsystems sorgt.

6. Man sollte während eines grippalen Infekts den Partner nicht küssen.
Richtig und falsch. Stimmt, weil dabei die Erreger übertragen werden. Gleichzeitig wird bei intensivem Küssen das Immunsystem durch Glückshormone gestärkt.

7. Viel Schlafen hilft bei grippalen Infekten.
Richtig. Nichts stärkt das Immunsystem so nachhaltig wie mindestens 6,5–8 Stunden tiefer und entspannter Schlaf.

8. Bei grippalen Infekten: Warmer Ingwer-Tee hilft am besten.
Richtig und falsch. Warmer Tee ist immer gut, weil er für eine gute Durchblutung sorgt. Ingwer ist eigentlich ein Magenmittel, das die Verdauungstätigkeit fördert. Gleichzeitig besitzt Ingwer antivirale Eigenschaften. Wärmende Tees sind nie verkehrt und im Grunde auch Geschmackssache.

9. Ein grippaler Infekt dauert mit Medikamenten 2 Wochen und ohne Medikamente 14 Tage.
Falsch. Ein grippaler Infekt braucht zwar immer eine gewisse Zeit, um vollständig auszuheilen, allerdings gibt es naturheilkundliche Medikamente wie Gripp-Heel, die immunstimulierend wirken und daher nachweislich die Dauer eines grippalen Infekts verkürzen können.

10. Wenn man an den Füßen friert, erkältet man sich schneller.
Richtig. Über Reflexzonen vermindern kalte Füße die Durchblutung der Nasenschleimhaut.

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Vorbeugung

Starke Abwehrkräfte schützen Sie. Wir zeigen Ihnen, was Sie zur Stärkung Ihres Immunsystems tun können.

Ihr Immunsystem zu stärken und zu trainieren, hilft Ihnen, dass Sie sich erst gar keinen grippalen Infekt einfangen.

Tipps zur Stärkung des Immunsystems

Wer starke Abwehrkräfte hat, macht es Viren, Bakterien und sonstigen Eindringlingen ausgesprochen schwer, Körperzellen zu infizieren und sich zu vermehren. Unser Immunsystem kämpft täglich an vorderster Front, um genau das zu verhindern.

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Das können Sie für Ihr Immunsystem tun:

Wer sein Abwehrsystem nicht ausreichend trainiert und abgehärtet hat, verliert leichter den Kampf gegen Erkältungsviren. Die grundsätzlichen Aufgaben, um seinen Körper fit und gesund zu halten, sind regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung.

Es gibt aber noch weitere Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem im Alltag stärken können und sich somit erst gar nicht einen grippalen Infekt einfangen.

1. Schlaf
Um ausgeruht in den Tag starten zu können, ist ausreichend Schlaf mit einer guten Schlafdauer von Nöten. Mindestens 6,5 Stunden sollten pro Nacht drin sein, auch wenn man dafür abends mal früher ins Bett muss.

2. Hände waschen
Wer seine Hände regelmäßig wäscht, ist Viren immer einen Schritt voraus und nimmt dabei seinem Immunsystem Last ab.

3. Vitamin C
Die benötigte Tagesdosis an Vitamin C ist zwar nicht so ungeheuer groß, wie man oft meint, dennoch optimiert Vitamin C das Immunsystem, hilft bei Stressbewältigung und der Wundheilung.

4. Pause
Atmen Sie mal durch und kommen Sie zur Ruhe. Wenn Sie sich hin und wieder eine Auszeit vom stressigen Alltag gönnen, dankt Ihnen das der ganze Körper. Zu viel Stress schwächt das Immunsystem. Manchmal genügt schon ein ausgiebiges Bad.

5. Rauchfrei
Neben einer gesunden Lebensweise, die Sport und ausgewogene Ernährung beinhaltet, ist es auch von Vorteil, Nichtraucher zu sein. Nikotin beeinträchtigt die gesamte Gesundheit und damit auch das körpereigene Abwehrsystem.

6. Sauerstoff
Achten Sie darauf, dass Ihre Lungen genügend frische Luft erhalten. Bei der Büro- oder Hausarbeit sollte das durch regelmäßiges Lüften passieren, in der Freizeit durch Bewegung im Freien.

7. Sauna
Saunagänge mit anschließender Abkühlung härten das Immunsystem ab. Ein Saunabesuch pro Woche tut dem gesamten Organismus gut. Und der Seele obendrein.

8. Küssen
Da beim Küssen Bakterien ausgetauscht werden, regt das die Antikörperproduktion an. Dies unterstützt wiederum das körpereigene Abwehrsystem.

9. Warm halten
Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie nicht den Temperaturen entsprechend gekleidet sind. Besonders in der kühlen Jahreszeit ist es wichtig, draußen seinen Körper warm zu halten und gegebenenfalls in Gebäuden, im Bus oder in der Bahn die Jacke auszuziehen. Unterkühlung strapaziert das Immunsystem.

10. Bewegung
Durch Temperatur- und Feuchtigkeitswechsel härten Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft ab. Außerdem baut die richtige Bewegung Stress ab.

Sollten Sie trotzdem an einem grippalen Infekt erkrankt sein, hilft Gripp-Heel, die Beschwerden zu lindern.

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

Bei beginnenden Infekten oder in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems: Engystol

Pflichtangaben

Bei Halsschmerzen: Angin-Heel

Pflichtangaben

Bei Schnupfen:
Euphorbium comp. Nasentropfen SN

Pflichtangaben

Bewegung: Das macht fit und schützt vor grippalen Infekten

Regelmäßige körperliche Aktivitäten stärken das Immunsystem und sorgen dafür, dass man weniger schnell krank wird. Ausgiebige und regelmäßige Spaziergänge haben bereits einen positiven Effekt auf das Immunsystem. Wichtig ist, Bewegung in das eigene Leben zu bringen. Weil sich viele aber nur schwer zum Sport aufraffen können, ist es wichtig, dass jeder seine persönliche Lieblingssportart findet.

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Das können Sie für Ihren Körper tun:

Nicht jede Sportart tut jedem gleich gut. Unabhängig von der körperlichen Fitness oder den persönlichen Vorlieben, sollte man darauf achten, wie hoch das Stresslevel bereits bei den sonstigen täglichen Tätigkeiten ist. Sport hilft zwar bei der Stressbewältigung, kann aber auch eine Ausschüttung des Stresshormons Cortisol verursachen, wenn die gewählte Sportart zu anstrengend und damit erschöpfend ist. Da bei sehr gestressten Menschen der Cortisolwert sowieso schon hoch ist, könnte in diesem Fall eine ruhigere Sportart zu mehr Ausgeglichenheit führen.

Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, wie belastbar die Gelenke sind. Bei wiederkehrenden, gleichförmigen Bewegungen werden die Gelenke beispielsweise weniger belastet als bei abrupten Geschwindigkeitswechseln oder Bewegungen.

Liste mit möglichen Sportarten

Meditative Bewegungsformen
  • Yoga
  • Tai Chi
  • Pilates
  • Qigong
Anstrengende Gruppensportarten
  • (Beach-)Volleyball
  • Handball
  • Basketball
  • Fußball
  • Zumba
  • Tennis
Einzelsportarten mit unterschiedlicher
Gelenk- und Muskelbelastung
  • (Intervall-)Joggen
  • Fahrradfahren
  • Inlineskaten
Gelenkschonende Sportarten
  • Schwimmen
  • Spazierengehen
  • Walken
Abenteuerliche Sportarten
  • Schneeschuhwandern
  • Klettern
  • Sommer- oder Winter-Biathlon
  • Rudern
  • Slacklinen
  • Tauchen

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

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